Granulare Delays (GD) sind unglaublich vielseitig, kraftvoll und nützlich – vorausgesetzt, man beherrscht sie. Ohne Grundwissen verkommt die Nutzung jedoch oft zu ziellosem Trial-and-Error. Das ist schade, denn GDs können deine Musik um eine faszinierende Effektpalette bereichern. Bei due.west setzen wir granulare Delays gezielt ein, um Atmosphären und rhythmische Akzente zu schaffen – auf Wunsch auch für deinen Sound.
Die grundsätzliche Funktionsweise
Ein GD speichert wie ein herkömmliches Delay das Audiosignal in einem Puffer. Der Unterschied: Es zerlegt das Eingangssignal in kurze Abschnitte, die "Grains" (Körner) genannt werden – meist von wenigen bis mehreren hundert Millisekunden lang. Diese Grains werden auf vielfältige Weise verarbeitet: Pitch-Shifting, Umkehrung, Zeitdehnung, Phasenverschiebung oder Kombinationen daraus. Das Ergebnis reicht von verstörenden Glitches bis zu sphärischen Klanglandschaften.
Wichtige Parameter
Zusätzlich zu den bekannten Delay-Reglern (Zeit, Wet/Dry, Feedback) bieten GDs besondere
Stellschrauben:
Anwendungsfelder
Granulare Delays sind mehr als nur Spielerei – sie können gezielt eingesetzt werden:
Kreative Techniken
Ob Gitarre, Synthesizer oder Vocals – granulare Delays verwandeln nahezu jede Klangquelle. Wir von due.west kombinieren sie mit Hall, Pitch-Shifting und weiteren Effekten, um deine Tracks einzigartig zu gestalten.
Bekannte Plugins wie 'Silo' (Unfiltered Audio) 'Portal' (Output), 'Graindad' (Sugar Bytes) oder 'Efx Fragments' (Arturia) bieten unzählige Möglichkeiten. Egal ob dezent oder exzessiv: GDs können deine Musik auf faszinierende Weise bereichern.
Lass uns gemeinsam deinen Sound auf ein neues Level zu heben!
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